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Verlieren wir das Ziel aus den Augen…

Dezember 25, 2015

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  • by Felix Murbach

… verdoppeln sich unsere Anstrengungen.

 

Dies sagte schon Mark Twain ziemlich treffend. Bevor es im Marketing nennenswerte Erfolge geben kann, müssen zuerst einmal die Unternehmens- und Marketingziele geklärt werden. Eine eindeutige Zieldefinition ist in der Umsetzung jedoch nicht immer ganz so einfach. Um Ziele richtig zu formulieren wird oft die SMART-Formel angewendet. Die Abkürzung SMART steht für:

 

S = Specific (Spezifisch)
M = Measurable (Messbar)
A = Achievable (Erreichbar)
R = Realistic (Realistisch)
T = Time framed (Zeitrahmen)

 

Ein Ziel sollte also zu allererst ganz konkret formuliert sein. Bitte denken Sie daran – ein individuelles Ziel wird viel eher erreicht als ein generelles. In der Theorie unterteilt man des weiteren die Ziele in die quantitativen/ökonomischen Ziele sowie in die qualitativen/psychologischen Ziele. Gerade die Nennung der psychologischen Wirkungs-Ziele sind die Grundlage für Ihren angepassten Marktauftritt sowie die richtige kommunikative Ansprache bei der gewählten Zielgruppe. Je nach Branche, Käuferschicht, Produkt oder Marktleistung empfiehlt es sich zu klären, wie Sie Ihre Kunden abholen möchten.

 

Kognitive Ziele

Legen Sie Wert auf klare Informationen, Wissenstransfer oder Aufmerksamkeit? Dann wird Ihre Ansprache eher kognitiv, also sachlich, klar und „kopfgesteuert“ sein.

 

Affektive Ziele

Oder möchten Sie Ihre Kunden lieber mit Gefühlen und Emotionen von Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleitung begeistern? Dann sprechen wir von affektiven oder eben von „Herz-Zielen“. Einstellung, Image oder das Erlebnis einer Marke werden emotional in Stil und Tonalität formuliert.

 

Konative Ziele

Falls Sie von dieser „Gefühlsduselei“ nichts wissen möchten und bei Ihnen der unmittelbare Verkaufsabschluss im Vordergrund steht, dann definieren Sie Ihre Ziele konativ, handlungsorientiert. Sie lösen mit Ihrer Werbebotschaft eine unmittelbare Aktivität, ein Verhalten und eine Kaufabsicht aus, das wären dann die “Hand-Ziele”.

 

Unser Fingertipp: Damit sich Ihre Anstrengungen nicht unnötig verdoppeln, empfehlen wir Ihnen einen klare Zielformulierung. Durch die Definition der Wirkungsziele (kognitiv, affektiv oder konativ) kann die Ansprache sowie der Einsatz der Kommunikations-Instrumente eindeutiger festgelegt werden. Wie Sie dies umsetzen zeigen wir Ihnen sehr gerne bei einem Beratungstermin.

 

 

Fordern Sie ein unverbindliches Gespräch an und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Email felix.murbach@murba.ch, Fon +41 52 670 18 21. Wir freuen uns auf Sie.

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